SPD- Fraktion besucht Geisenhausener Softwarefirma

Allgemein

„Traditionell informieren wir uns jedes Jahr bei einem Wirtschaftsbetrieb aus der Region, wo die Firmen im Landkreis Landshut  „der Schuh drückt“ und was gut läuft,“ so Fraktionsvorsitzender Hutzenthaler. In diesem Jahr fiel die Wahl auf die Firma ADITO Software GmbH in Geisenhausen, die dort 2017 ein neues hochmodernes Firmengebäude gebaut hat und deutschlandweit noch an vier weiteren Standorten tätig ist. ADITO wurde bereits mehrfach ausgezeichnet: 2016 wurde die Firma zu einem der Top 100 innovativsten Unternehmen gekürt. Mehrmals erhielt das Unternehmen den Best Business Award für nachhaltige Unternehmensführung.

Das Prinzip der nachhaltigen Unternehmensführung konnten die SPD- Kreisräte vor Ort spüren: Stolz präsentierten Margot und Heinz Boesl den neuen Firmensitz mit eigenem Obstgarten, gebaut nach modernsten ökologischen und energetischen Gesichtspunkten und mit einer klaren Vorstellung einer modernen, kommunikativ organisierten Arbeitswelt, in der Mitarbeiter gute Voraussetzungen für eine hohe Leistungsbereitschaft vorfinden. Beim Stichwort Mitarbeiter drückt bei ADITO der Schuh: „Der Fachkräftemangel in der Informatikbranche hemmt uns. Wir sind ständig auf der Suche nach guten Fachleuten, die zu unserem Unternehmenskonzept passen,“ so Firmengründer Heinz Boesl. Auch die zunehmende Bürokratisierung, spürbar z.B. bei geschäftlichen Reisen von Mitarbeitern ins Ausland ärgerte Boesl.

Bemerkenswert auch, wie ADITO die Problematik Berufsverkehr für seine Mitarbeiter löst: Es gibt eine Kernarbeitszeit von 10.00 bis 15.00 Uhr, ansonsten kann jeder Mitarbeiter seine Arbeitszeit frei wählen und so Verkehrsstoßzeiten umgehen.

Basis des geschäftlichen Erfolgs der Firma ist eine von Heinz Boesl entwickelte CRM-Software, die für Firmen aber auch Verbände und Behörden eine Plattform für alle Einsatzbereiche liefert. Die Referenzen kommen von namhaften Herstellern aus dem Bereich Anlagen- und Maschinenbau, Bau und Bauzulieferern, der Logistikbranche, von Automobilzulieferunternehmen aber auch von großen Behörden wie der Bundesagentur für Arbeit.

Für die Nachfolge ist gesorgt: Die jungen Geschäftsführer Johannes Boesl und Tobias Mirwald sind mit Herzblut dabei, die Firma optimal weiter zu entwickeln und ständig innovativ zu sein.

Kreisrat Siegfried Kaschel zeigte sich stolz, eine solch wertvolle Firma in seiner Heimatgemeinde Geisenhausen zu haben: „Gut einhundert qualifizierte Arbeitsplätze bedeuten nichts anderes, als dass junge Menschen nach Ausbildung oder Studium eine Chance finden, in ihrer Heimat zu bleiben.“

Auch stellvertretende Landrätin Christel Engelhard dankte zum Schluss der Führung Familie Boesl für den unternehmerischen Mut, der Tag für Tag eine große Herausforderung bedeute, der aber genau die Grundlage für einen wirtschaftlich starken und lebenswerten Landkreis Landshut darstelle.

 

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