Auf der Landebahn des Schmetterlings

Kreistagsfraktion

SPD-Kreisräte trafen sich mit Essenbacher SPD-Gemeinderätinnen am neuen Landratsamts-Standort

Seit rund drei Jahren steht die Entscheidung des Kreistages im Landkreis Landshut fest, ein neues Landratsamt zu bauen. Als Standort wurde in einem aufwändigen Prozess, an dem die politischen Mandatsträger wie auch die Beschäftigten beteiligt waren, der Standort Essenbach ausgewählt. Weitere Standortentscheidungen für Essenbach sind mittlerweile durch die Ansiedlung der Integrierten Leitstelle (ILS) und der geplanten Verlagerung der Autobahn- und Verkehrspolizei getroffen. Der Architektenwettbewerb hat eine modernen Funktionsbau in Form eines „Schmetterlings“ hervorgebracht, erinnerte Ausschuss-Mitglied, Kreisrat Hans Sarcher an die Historie der Entwicklung. Die SPD-Kreisräte hatten sich zu einer Ortsbesichtigung eingefunden, um gemeinsam mit den Gemeinderätinnen Viola Ruis-Neugebauer und Christina Heckinger-Raßhofer die nächsten Schritte zu besprechen. „Wir erhoffen uns durch die Ansiedlung der Behörden auch einen verbesserten ÖPNV für unsere große Marktgemeinde“, begrüßt Viola Ruis-Neugebauer die Entwicklung. „Der Neubau eines Landratsamts ist nicht nur wegen des größeren Platzbedarfs des Landkreises notwendig geworden, sondern auch wegen der fehlenden Entwicklungsmöglichkeiten für das Krankenhaus Landshut-Achdorf“, hob die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Ruth Müller, MdL einen weiteren Aspekt hervor. Es gebe bereits erste Überlegungen für eine Nachnutzung des jetzigen Ämtergebäudes, so stellvertretender Landrat Sebastian Hutzenthaler. „Wer jetzt die Notwendigkeit eines Neubaus infrage stellt, kennt die Historie nicht und verschläft die Zukunft“, so Hutzenthaler. Damit alle Kreisräte nach der Kommunalwahl auf einen aktuellen und gemeinsamen Wissensstand hinsichtlich der Entscheidungsfindung, der Planung und der Nachnutzung kommen, hat die SPD-Kreistagsfraktion einen Antrag gestellt, dies in der nächsten Kreistagssitzung vorzustellen.

 

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