Kommunen müssen attraktiv für alle Generationen bleiben

Allgemein

SPD-Kreisvorstand diskutierte über Bundestagswahl – Juso-Vertreter Andreas Friedrich in den Vorstand gewählt

 

In der letzten Kreisvorstandssitzung vor der Sommerpause gratulierten die Vorsitzenden Ruth Müller, MdL und ihre Stellvertreter Gerhard Babl, Peter Forstner und Sebastian Hutzenthaler ihrem Juso-Vertreter Andreas Friedrich aus Ergoldsbach zu seiner Wahl in den Vorstand der Jusos auf Unterbezirks-Ebene. „Wir freuen uns, dass die Jusos in der Region Landshut wieder Nachwuchs bekommen und dass sich junge Menschen wieder verstärkt für Politik interessieren“, so die Vorsitzende Ruth Müller.

Andreas Friedrich nutzte die Gelegenheit, im Kreisvorstand über die Kampagne der Jusos „Gerecht ist…“ zu informieren. Hier lege man die Schwerpunkte auf Bildung, Infrastruktur, Gleichstellung, Wohnungsbaupolitik und eine zukunftsfeste Anstellungspolitik. Es könne nicht angehen, dass junge Menschen aufgrund von befristeten Beschäftigungsverhältnissen nicht in der Lage sind, selbständig einen Mietvertrag zu unterschreiben. Deshalb müssen die grundlosen Befristungen abgeschafft werden. Friedrich, der selbst noch studiert, machte auch auf die Situation vieler Studierender aufmerksam, die keinen bezahlbaren Wohnraum finden und fehlende Master-Studienplätze. „Wir wollen die Rahmenbedingungen des Studiums verbessern und setzen uns auch für eine Ausweitung des BAFöGs ein, damit Jugendliche unabhängig von ihren Eltern ein Studium beginnen können“, so Friedrich. Gerade junge Menschen brauchen aber auch in den Kommunen Ankerpunkte, um in ihrer Heimat arbeiten und leben zu können. Dazu gehören Mietwohnungen, denn wer wolle oder könne sich schon gleich nach dem Studium ein Haus bauen, aber auch attraktive Arbeitsplätze vor Ort. Gerade die Digitalisierung könne es ermöglichen, Start-ups und innovative Betriebe aufzubauen oder anzusiedeln, die für junge Hochschulabsolventen attraktiv seien, waren sich die SPD-Mitglieder einig.

Die Herausforderungen der Digitalisierung werde auch das Schwerpunktthema des diesjährigen Kirchweihsonntags der Landkreis-SPD sein, der am 15. Oktober in der ESKARA in Essenbach stattfindet. Sowohl in der Kreistagsfraktion als auch im Kreisvorstand und den SPD-Ortsvereinen habe man verschiedene Vor-Ort-Termine zu dem Thema durchgeführt, um deutlich zu machen, dass die Digitalisierung fast alle Lebensbereiche betreffe und zu Veränderungen im Arbeitsleben und der Gesellschaft führen werde, so die Kreisvorsitzende Ruth Müller.

 

 

Homepage SPD Landkreis Landshut

 

WebsoziCMS 3.5.3.9 - 955432 -

WebsoziInfo-News

17.01.2018 18:35 Kürzung der US-Hilfsmittel für Palästina verschärft die Situation im Nahen Osten
Die SPD-Bundestagsfraktion kritisiert die Ankündigung der USA, rund die Hälfte ihrer Zahlung an das Palästinenserhilfswerk der Vereinten Nationen (UNRWA) einzufrieren. „Die amerikanische Regierung hat heute angekündigt, rund die Hälfte ihrer Zahlungen in Höhe von 65 Millionen Dollar an das Hilfswerk der Vereinten Nationen für Palästina-Flüchtlinge im Nahen Osten (UNRWA) einzufrieren und lediglich 60 Millionen Euro

16.01.2018 18:33 Grundsteuer – Wegfall gefährdet kommunale Daseinsvorsorge
Die heutige Verhandlung vor dem Bundesverfassungsgericht hat einmal mehr gezeigt, dass die Grundsteuer reformiert werden muss. Die Politik ist zum Handeln aufgefordert. Mit dem Reformvorschlag des Bundesrates liegt ein gangbares Modell auf dem Tisch. „Die mündliche Verhandlung vor dem Bundesverfassungsgericht hat uns in der Ansicht bestärkt, dass wir um eine Reform der Grundsteuer nicht umhinkommen.

16.01.2018 18:32 Das Sondierungspapier trägt die Handschrift der SPD
Christine Lambrecht, Fraktionsvizin für Finanzen und Haushalt, erklärt, warum sie für ein Ja zu Koalitionsverhandlungen mit der Union wirbt. Hauptgrund: die Entlastung kleiner und mittlerer Einkommen dank SPD. „Finanzielle Entlastungen für kleine und mittlere Einkommen – das haben wir im Wahlkampf versprochen, und das haben wir in den Sondierungsgesprächen mit der Union auch durchgesetzt. Eine breite Mehrheit wird nach

16.01.2018 18:30 Andrea Nahles: „Wir sollten aufhören, das Ergebnis schlechtzureden“
Interview mit Andrea Nahles mit der Passauer Neuen Presse Die SPD-Fraktionsvorsitzende erklärt, warum die SPD in den Sondierungsgesprächen 80 Prozent ihrer Forderungen erreicht hat. Dieser Erfolg gelte insbesondere für Rente, Pflege, Arbeit und Bildung. Das gesamte Interview finden Sie auf spdfraktion.de

15.01.2018 18:36 Die Sondierung
Die SPD hat in den Sondierungsgesprächen mit CDU und CSU hart verhandelt – im Interesse der Menschen im Land. Unser Anspruch ist, dass eine neue Bundesregierung den sozialen Zusammenhalt in unserem Land stärkt, dass sie Motor einer neuen Europapolitik wird, und dass sie unser Land dort erneuert, wo es nicht modern ist. Nicht alles, was

Ein Service von info.websozis.de

 

Counter

Besucher:955433
Heute:11
Online:1